Bauen und Helfen

Michael Knobel, Geschäftsführer der Knobel Bau-Gruppe und Andres Bökamp, Inhaber der itp Ingenieur GmbH aus Freiburg, haben einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 € an Mauritia Mack als Vorsitzende von „Einfach helfen e.V.“ übergeben. Mauritia Mack freute sich über die großzügige Spende. Ihr Verein „Einfach helfen e.V.“ wurde 2008 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, Personen und Familien in unserer Region, die durch eine schwere Krankheit oder durch einen Schicksalsschlag in existenzielle Not geraten sind, zu unterstützen. Mit seinem Namen „Einfach Helfen“ verbindet der Verein schnelle, unbürokratische und möglichst unkomplizierte Hilfe in Notlagen an.

Die Spendenaktion, die Knobel und Bökamp ins Leben gerufen haben, lief ebenso unbürokratisch und unkompliziert. „Als wir über den Neubau der Knobel Bau-Gruppe sprachen, kamen wir auf die Idee, die Bauzäune an der Baustelle befreundeten Firmen für Werbezwecke zur Verfügung zu stellen. Jedes Unternehmen, dass sich auf einem Bauzaun präsentiert, spendete 500 Euro. Tatsächlich hatten wir binnen kürzester Zeit viele Zusagen, so dass alle Bauzaunbanner belegt waren.“, sagt Knobel. „Dafür bedanken wir uns bei allen Unternehmen, die mitgemacht haben, ganz herzlich und wir sind davon überzeugt, dass die Spenden bei Mauritia Mack und dem Verein „Einfach helfen“ in den besten Händen sind.“  


Die Knobel Bau-Gruppe und die itp Ingenieur GmbH aus Freiburg und auch alle weiteren beteiligten Unternehmen zeigen damit, dass sie es als unternehmerische Pflicht sehen, mit sozialer Verantwortung zu handeln.

Im neuen Bad Krozinger Gewerbegebiet investiert die Knobel Bau-Gruppe in eine neue Immobilie und wagt dabei den Schritt in ein neues Geschäftsfeld. Mit dem „Breisgau Smart Business Center“ schafft das Hartheimer Unternehmen Gewerberäume zur Vermietung auch an junge Unternehmen, neudeutsch Start-Ups genannt. 

Die Knobel Bau-Gruppe ist in zahlreichen sozialen Projekten engagiert. „Als mittelständisches Unternehmen tragen wir Verantwortung – für die Region und für die Menschen, die hier Leben“, sagt Michael Knobel.